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Risikorechner und Risikofaktoren für die MRT des Hypophysenadenoms

Chefredakteur: C. Michael Gibson, M.S., M.D. Associate Editor(s)-in-Chief: Ahmad Al Maradni, M.D.

Übersicht

Bei der MRT des Gehirns ist das Hypophysenadenom durch eine große Masse mit heterogenem Signal gekennzeichnet. Andere Befunde können eine Umgestaltung des Sellabodens und eine Abweichung des Hypophyseninfundibulums zur gegenüberliegenden Seite umfassen.

MRT-Befunde beim Hypophysenadenom

Mikroadenom

  • Die MRT ist die Hauptstütze der Bildgebung für Hypophysenmikroadenome
  • Kontrastverstärkte MRTs haben eine Empfindlichkeit von 90%.
  • Subtile Morphologieänderungen können auf kontrastfreien Bildern identifiziert werden, Diese Änderungen umfassen:
  • Sperrigkeit der Hypophyse auf der Seite des Mikroadenoms
  • Umbau des Bodens der Sella
  • Abweichung des Hypophyseninfundibulums vom Adenom

MRT-Phasen

  • T1
  • T1 ist in der Regel zeigt isointense zu normalen Hypophyse.
  • T1 C+ (Gd)
  • Dynamische Sequenzen zeigen eine abgerundete Region verzögerter Verstärkung im Vergleich zum Rest der Drüse.
  • Verzögerte Bilder sind variabel und reichen von Hypo-Verstärkung (am häufigsten) über isointensiv für den Rest der Drüse bis hin zu hyperintensiv (beibehaltener Kontrast).
  • T2
  • T2 ist variabel, zeigt aber oft eine kleine Hyperintensität.

Patient #1: Hypophysen-Mircoadenom

Patient #2: Hypophysen-Mircoadenom

  • T1 C + zeigt ein Hypophysen-Mikroadenom, das als abgerundete Ausdehnung der Drüse rechts von der Mittellinie gesehen wird und den Stiel leicht nach links verschiebt. Auf kontrastreichen Bildern verstärkt es weniger als die umgebende Hypophyse.

Makroadenom

MRT-Phasen

  • T1
  • T1 typischerweise isointensiv zur grauen Substanz
  • Größere Läsionen sind oft heterogen und variieren im Signal aufgrund von zystischen Veränderungen, Nekrosen oder Blutungen.
  • T1 C+ (Gd)
  • Eine feste Komponente zeigt moderate bis helle Verbesserung.
  • T2
  • T2 isointensiv zur grauen Substanz
  • Größere Läsionen sind oft heterogen und variieren im Signal aufgrund von zystischen Veränderungen, Nekrosen oder Blutungen.
  • T2 gradienten echo parameter
  • Am empfindlichsten für den Nachweis von hämorrhagischen Komponenten, die als Bereiche mit Signalverlust auftreten.
  • Verkalkung ist selten, sollte aber durch Überprüfung von CT-Scans ausgeschlossen werden.

Patient #1: Hypophysen-Makroadenom

  • Es gibt eine gut definierte runde Läsion in der Hypophysenfossa, die Läsion ist homogen und isodense auf T1.

  • Es gibt eine gut definierte runde Läsion in der Hypophysenfossa, die Läsion zeigt eine homogene Kontrastverstärkung.

  • Es gibt eine gut definierte runde Läsion in der Hypophysenfossa, die Läsion ist homogen und isodense auf T1.

  • Es gibt eine gut definierte runde Läsion in der Hypophysenfossa, die Läsion ist auf axialer Ebene leicht hyperintensiv.

  • Es gibt eine gut definierte runde Läsion in der Hypophysenfossa, die Läsion ist homogen und isodense auf T2.

Patient #2: Hypophysenmarkoadenom

  • Es gibt eine gut definierte homogen verstärkende Läsion in der Hypophyse Fossa auf Sagittal T1 C + deutet auf ein Hypophysenadenom hin.

  • Es gibt eine gut definierte homogen verstärkende Läsion in der Hypophysenfossa auf axialem T1 C +, die auf ein Hypophysenadenom hindeutet.

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